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Bessere Raumluft für optimales Raumklima

Februar 12, 2023

Warum brauchen wir bessere Raumluft für ein optimales Klima? Der durchschnittliche Europäer verbringt etwa 90% seiner Zeit in geschlossenen Räumen. Dabei kommt es nicht selten vor, dass die Innenraumluft mehr Schadstoffe enthält als die Außenluft. Durch Haus- und Feinstaub, flüchtige organische Verbindungen (VOC) und Emissionen von Einrichtungsgegenständen und Bauprodukten kann Ihre Raumluft besonders stark belastet werden. Um Ihr Wohlbefinden sowie das körperliche und geistige Leistungsvermögen zu verbessern, ist es deshalb unabdingbar, in Ihren eigenen 4 Wänden ein optimales Raumklima zu schaffen.

In unserem Blogbeitrag erfahren Sie, welche einfachen Maßnahmen Sie für bessere Raumluft ergreifen können, um Ihr Raumklima positiv zu fördern.

Warum ist das Raumklima wichtig?

Eine gute gutes Raumklima wirkt sich in mehreren Bereichen positiv auf Ihre Lebensqualität aus. So können Allergiebeschwerden gelindert, die Konzentration gesteigert und die Nachtruhe verbessert werden. Zudem wird Ihr Immunsystem geschont und Krankheiten erheblich reduziert. Aber auch das Risiko von langfristigen gesundheitlichen Folgen, wie bspw. unentdeckter Schimmelbefall können gelindert werden.

Das optimale Raumklima ist so individuell wie wir Menschen selbst. Der eine mag es, auch im Winter bei offenem Fenster zu schlafen, während andere auch an spätsommerlichen Abenden frieren. Mit unseren folgenden 13 Tipps für bessere Raumluft können Sie Ihr Raumklima ganz einfach verbessern.

13 Tipps für bessere Raumluft

01. Richtig lüften

Das regelmäßige Lüften Ihrer 4 Wände ist entscheidend für die bessere Raumluft. Neben dem Luftaustausch beugt das Lüften auch dem Schimmelbefall vor. So lüften Sie richtig:

  • Stoßlüften mit Durchzug statt Dauerlüften
  • In Bad und Küche öfters lüften
  • Im Schlafzimmer besonders am Morgen intensiv lüften
  • Mehr lüften beim Trocknen von Wäsche

02. Luftfeuchtigkeit und Temperatur beachten

Die Luftfeuchtigkeit sollte immer zwischen 40 und 60 % liegen. Eine Luftfeuchtigkeit ab 60 % steigert das Risiko von Schimmelbildung und unter 40 % Luftfeuchte werden unsere Schleimhäute belastet. Die Folgen sind trockene Augen, Reizhusten und ein höheres Risiko für Erkältungen. Zum Messen der Luftfeuchtigkeit empfehlen wir Ihnen ein sogenanntes Hygrometer. Ist Ihre Innenraumluft zu trocken, hilft ein Luftreiniger mit Luftbefeuchtungsfunktion. Ist die Raumluft zu feucht, sollten Sie öfter das Fenster öffnen.

Achten Sie neben der Luftfeuchtigkeit auch auf die Innenraumtemperatur. Diese sollte in Wohnräumen zwischen 19 und 23 Grad liegen. Kühle Luft kann weniger Feuchtigkeit aufnehmen, wärme dagegen umso mehr.

03. Gründlich putzen, um Staub zu minimieren

Der menschliche Körper hat zwar gute Abwehrmechanismen gegen Staub und Feinstaub, allerdings wirkt sich eine zu hohe Belastung in der Luft negativ auf unser Wohlbefinden aus. Für eine bessere Raumluft sollten Sie also Ihre Wohnung regelmäßig mit einem Staubwedel abwischen. Saugen Sie anschließend die komplette Wohnung (nicht umgekehrt).

Bessere Raumluft

Beachten Sie dabei: Je mehr Personen – und auch Haustiere in der Wohnung leben - desto öfter sollten Sie Staub saugen. Besonders bei Ihren Haustieren sollten Sie zusätzlich darauf achten, dass Sie die Plätze, an denen sich Ihre Lieblinge häufig aufhalten, öfter gereinigt werden.

Für bessere Raumluft sollten empfindliche Menschen zudem einen Allergiefilter verwenden und den Filter des Staubsaugers regelmäßig wechseln. Das verhindert, dass der Hausstaub beim Saugen in der Wohnung verteilt wird.

04. Bessere Raumluft durch Pflanzen

Zimmerpflanzen sehen nicht nur schön aus, sie spenden auch Sauerstoff und können teilweise sogar für bessere Raumluft beitragen. Besonders positiv auf das Raumklima wirken sich folgende Pflanzen aus:

  • Grünlilie
  • Friedenslilie
  • Chrysantheme
  • Bogenhanf (Sansevieria)
  • Drachenbaum
  • Gemeiner Efeu (Hedera helix)
  • Efeutute
  • Aloe Vera
  • Einblatt (Spathiphyllum)

05. Duschen Sie mit geschlossener Tür

Damit die Luftfeuchtigkeit in Ihrer Wohnung nicht unnötig erhöht wird, empfehlen wir Ihnen, während des Duschens die Türen des Badezimmers geschlossen zu halten. Das anschließende Lüften nicht vergessen!

06. Teppiche und Polsterbezüge regelmäßig nass reinigen

Auf Teppichen und Sofas sammelt sich vermehrt Hausstaub, der durch das Absaugen leider nur oberflächlich entfernt wird. So können sich langfristig Keime vermehren, die die Raumluft zusätzlich belasten. Um eine bessere Raumluft zu gewährleisten, sollten Sie Teppiche und Sofas aller 3 bis 6 Monate mit speziellen Nassstaubsaugern reinigen.

07. Setzen Sie auf nachhaltige Möbel

Nachhaltigen Möbel besitzen weniger Schadstoffe wie bspw. das krebserregende Formaldehyd, die an die Luft abgegeben werden können.  Aber auch Teppiche können durch genutzte Leim- und Farbstoffe die Innenraumluft stark belasten. Im Gegensatz dazu bestehen nachhaltige Einrichtungsgegenstände aus natürlichen Materialien, die mit natürlichen Ölen und Wachsen behandelt werden.

08. Achten Sie auf die Inhaltsstoffe der Reinigungsmittel

Viele Reinigungsmittel enthalten gesundheitsschädliche Stoffe, welche die Innenraumluft - und auch die Umwelt - belasten. Nutzen Sie lieber Alternativen wie Soda, Natron, Essigessenz, Zitronensäure, Schmier- oder Kernseife.

09. Nutzen Sie Luftreiniger für bessere Raumluft

Luftreiniger  filtern sämtliche Schadstoffe wie Allergene, Feinstaub, Bakterien, Viren, Milben, Pollen und auch Gerüche, indem sie Umgebungsluft einsaugen und gesäubert wieder abgeben. Die verwendeten Filter sind dabei so strukturiert, dass auch die kleinsten Schadstoffe festgehalten werden können.

Luftreiniger für bessere Raumluft

Vor allem Allergiker profitieren von Luftreinigern und können so unangenehme Beschwerden stark reduzieren.

10. Dunstabzugshaube nutzen

Schalten Sie beim Kochen unbedingt die Dunstabzugshaube ein. So verhindern Sie, dass beim Kochen Gerüche in der Wohnung verteilt werden.

11. Zigaretten und Co. vermeiden

Es ist jedem selbst überlassen, ob er rauchen möchte oder nicht. Sie sollten sich aber dessen bewusst sein, dass Zigarettenrauch Schadstoffe in der Luft hinterlässt. Gehen Sie deshalb zum Rauchen lieber nach draußen.

Neben Zigarettenrauch tragen auch Kamine und Kerzen zur Feinstaubbelastung in der Innenraumluft bei. Achten Sie bei einem kuscheligen Kamin- und/oder Kerzenabend, dass Sie den Raum unbedingt regelmäßig lüften.

12. Ventilator verwenden

Ventilatoren wirken sich auf mehrere Weisen positiv das Raumklima aus, denn die Geräte schaffen nicht nur Abkühlung, sondern sie helfen auch beim Luftaustausch. So wird durch die Luftzirkulation die warme und kalte Luft besser miteinander vermischt.

13. Setzen Sie auf natürliche Raumdüfte

Zugegeben: Raumdüfte schaffen eine positive Wohlfühlatmosphäre. Achten Sie allerdings darauf, dass Sie auf chemische Mittel verzichtet. Nutzen Sie lieber natürliche Raumdüfte wie bspw. Kaffee, Nelken oder Orangenschalen.

Fazit für bessere Raumluft:

Das Raumklima zu verbessern, ist kein Hexenwerk. Mit den einfachsten Methoden und geringen Investitionskosten können Sie in Ihren eigenen 4 Wände schnell und unkompliziert für bessere Raumluft sorgen. Mit unseren 13 Tipps werden Sie Ihr Wohlbefinden sowie das körperliche und geistige Leistungsvermögen merklich verbessern.


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